21.02.19: Die Herbstkirmes in Fürstenberg ist gerettet

Die Tradition wird fortgeführt – die Herbstkirmes in Fürstenberg wird weiter bestehen bleiben! Diese Nachricht verkündete Ortsvorsteher und Vorsitzender des Vereins „Pro Fürstenberg“, Reimund Günter, im Anschluss an ein Treffen der Dorfgemeinschaft, zu dem der Verein aufgerufen hatte. Hinter der Durchführung der Herbstkirmes hatte zuletzt ein großes Fragezeichen gestanden. Der Gewerbe- und Verkehrsverein, der sich bisher verantwortlich für die Durchführung des Festes zeigte, hatte angekündigt, seine Arbeit niederzulegen. Bei der besagten Zusammenkunft wollte man herausfinden, ob sich genügend Ehrenamtliche melden, um bei der Organisation der Veranstaltung zu helfen.

Die Erwartungen des „Pro Fürstenberg“-Vorstandes an dieses Treffen wurden bei Weitem übertroffen. Gut 25 Personen erklärten sich bereit zukünftig in der „Arbeitsgruppe Kirmes“, die unter dem Dach von „Pro Fürstenberg“ gegründet wurde, mitzuarbeiten. Dementsprechend glücklich war Reimund Günter: „Es hat sich ein tolles Team zusammengefunden. Daher wird die 261. Herbstkirmes am zweiten Oktoberwochenende in Fürstenberg stattfinden.“ Verschiedene Unterarbeitsgruppen wurden gegründet und erste Ideen zusammengetragen. An Bewährten will die Gruppe festhalten, so werden der politische Dämmerschoppen und der Seniorennachmittag weiter bestehen bleiben. Andere Bestandteile der Veranstaltung sollen jedoch entwickelt werden bzw. einen neuen Anstrich erhalten. So soll das Kirchweihfest, der Ursprung der Herbstkirmes, mehr in den Mittelpunkt gerückt werden. Zudem soll das Fest nicht mehr rund um die Kirche, sondern ab diesem Jahr in und an der Scheune des Bauhofs in Fürstenberg gefeiert werden.  Die Dauer des dreitägigen Festes wurde gekürzt: der Freitag wird entfallen, im Mittelpunkt stehen nun Samstag und Sonntag. „Unser Ziel ist, das Konzept der Herbstkirmes zukunftsfähig aufzustellen, um so natürlich ein noch größeres Publikum zu begeistern“, so Reimund Günter. Weitere Ehrenamtliche sind herzlich willkommen und haben die Möglichkeit, sich den Arbeitsgruppen anzuschließen. Kontakt über Reimund Günter, E-Mail: reimund.guenter@t-online.de.